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Hier die wichtigsten tierischen Rosenschädlinge und die dagegen wirkenden Schutzmittel:

Rosenblattlaus

grüne bis rötliche Läuse besonders auf jungen, weichen Triebteilen.

Raupen

relativ leicht zu bekämpfen.

Rosenzikaden

weiße, hüpfende Insekten, die auf der Blattoberseite eine weißliche Sprenkelung verursachen.

Thrips

das Schadbild sind Blüten, bei denen die Blütenblätterränder wie verfault wirken; dies wird verursacht durch winzige transparent wirkende Insekten; das Blüteninnere ist verfault; Befall bei warmer Witterung; schwer zu bekämpfen, da der Schädling in der Blüte ist.

Behandlung für obige Befälle: Abspritzen der Triebe mit scharfem Wasserstrahl. Neudosan NEU Blattlausfrei, Combi Rosenspritzmittel,Rogor 50LC Schädlingsfrei, Spruzit flüssig S, Neem Azal-TS.


Bei den nachfolgend aufgeführten tierischen Schädlingen ist eine Bekämpfung nur bedingt möglich. Am besten spritzen Sie die Tiere mit Wasser ab:

Spinnmilben (Rote Spinne)

orangerote, millimetergroße Spinnmilben an der Blattunterseite, dabei ein feines Gespinst bildend; Befall bei trockenwarmer Witterung - durch dichtes Blattwerk begünstigt.

Behandlung: Man kann die Entwicklung mit Netzschwefel und Niem-Öl (Mehltau Kombipack Plus) eindämmen. Auch das Hausmittel "Ackerschachtelhalm-Brühe" hilft.

Rosenblattrollwespen

Bekämpfung sehr schwierig! Ab Mai eingerollte Blätter.

Behandlung: befallene Blätter entfernen und vernichten (verbrennen).

Rosen-Triebbohrer

Bekämpfung sehr schwierig! Welkende Triebe mit kleinen Fraßgängen; je nach Fraßrichtung abwärts oder aufwärts steigender Rosentriebbohrer.

Behandlung: befallene Triebe mit bereits eingebohrter Larve abschneiden und vernichten (verbrennen).